FAIRCONOMY Zeitschrift

Banken in die Schranken - Die Vermögen sind das Problem.

Hier finden Sie weitere Standpunkte.

Verteilungsneutrales Geld für eine nachhaltige Gesellschaftsordnung

Ei­ne nach­hal­tig funk­tio­nie­ren­de Markt­wirt­schaft braucht ei­ne sta­bi­le Wäh­rung. Wir wol­len ein Geld- und Fi­nanz­sys­tem das al­len Men­schen dient, nicht nur den Reichs­ten der Rei­chen.

Das Geld­sys­tem soll­te so ge­stal­tet wer­den, dass es ei­ner Über­schul­dung von Pri­vat­leu­ten, Fir­men und Staa­ten ent­ge­gen­wirkt. Ein um­lauf­ge­si­cher­tes Geld stoppt die ex­po­nen­ti­el­le Zu­nah­me von Geld­ver­mö­gen und Schul­den.

Nur so wird ei­ne kri­sen­freie Ab­kehr vom per­ma­nen­ten Wirt­schafts­wachs­tum mög­lich..[weiter...]

KWW Freitag. 14. Juni 2013

Die Erbengeneration

Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit und dennoch überraschen die deutlichen Worte von Wolfgang Gründinger in der ZEIT. Unser ungeheurer Wohlstand ist sehr ungleich verteilt. Und kaum ein Normalverdiener hat auch nur ansatzweise eine Ahnung davon, wie viel Reichtum so manch ein Zeitgenosse erbt.[mehr]

KWW Mittwoch. 12. Juni 2013

Schlussverkauf

Diese Woche wurde in Griechenland der staatliche Radio- und Fernsehsender ERT geschlossen. Die so genannte "Sparwelle" erreicht damit einen neuen, vorläufigen Höhepunkt. Handelsblatt.com dokumentiert ausführlich die Belastung der Bevölkerung sowie die Zahlenjongliererei der verschiedenen Hilfepläne. Die Zahl der tatsächlich aufgebrachten Zinskosten und der in Zukunft für den griechischen Staatshaushalt anfallenden Zinsen fehlt in dem umfangreichen Zahlenmaterial leider.[mehr]